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Was ist / meint / will LOST in POSTpOETRY?

LOST in POSTpOETRY  – „CONSIDER / INSPIRE / REVIEW / CRITICISE INTER-ART VALUES IN POETRY“

…setzt sich mit alten/ neuen Strömungen, Inspiration und Hintergründen der Poesie in Zeiten der Transmedialität und des vielfach medial reproduzierten Wortes auseinander. Wir verlinken und sprechen darüber, wir kritisieren oder versuchen, zu benennen, was mit und in der zeitgenössischen Poesie, die sich mit (oder auch nicht mit?) interdisziplinären Ausdrucksformen beschäftigt (zwangsläufig beschäftigen muss?), passiert.

Wir, das sind Autoren / Lyriker, die Verlagsveröffentlichungen vorweisen können und die als Redakteure, Herausgeber von Literaturzeitschriften, Anthologien, als Kritiker, Essayisten und Initiatoren von Festivals, literarischen Aktionen und als Macher von Blogs Erfahrungen gesammelt haben. Uns verbindet aber auch das Interesse oder zumindest die kritische Neugier an interdisziplinären Ausdrucksformen und die Frage, wo Autor und Text in Zukunft anzutreffen sein werden, wie und wo Poesie sich wandelt (wandeln muss?) und wie sie sich anderen Künsten / Medien öffnet (kann und oder (etwa) muss?) und doch dabei der Protagonist bleibt (was gibt es zu gewinnen, was zu verlieren?) –

Poetry is lost? Is „post„? Technik und Form, sprachliche Einheit, Stimmung, Avantgarde, Tradition, Ausdruck, Philosophie, Reflektion, Schönheit, Revolution und Magie… Wo ist was und muss man es benennen, suchen, fesseln? Gibt es neue Visionen oder ist es just genug, die Poesie zu genießen und sich durch den beliebigen Luxus poetischer Produktivität zu schlängeln? Sind Autor und Text einander noch gehörig? Sind wir überhaupt verloren zwischen Alltags-Sprach und Neuschöpfung? Ist die Poesie ein Werkzeug, ein Schatz, eine Waffe, ein Blitz oder eine Wolke? Ist alles poststrukturalistisch oder etwa Pop? Sind diese Fragen überhaupt wichtig? Nun, wir wissen es nicht.

LOST in POSTpOETRY startete als literarische Versuchsanordnung im September 2011 als (Auftrags-) Performance für die Reihe „Außerbetrieb“ von Kreuzwort, kuratiert von Carolin Beutel, in dem jungen Berliner Literaturhaus Lettrétage, mit folgendem Ankündigungstext:

Der Autor und sein Text – eine Beziehung ohne Entkommen? Wie steht der Autor zum Text und inwieweit entfernt sich dieser von seinem Urheber, verfolgt andere Richtungen oder wird verloren? Jinn Pogy hat die Autoren Norbert Lange und Mara Genschel sowie die Soundkünstlerin Elen Flügge eingeladen, sich gemeinsam in den Orbit der poetischen Relationen, Navigationen und Verluste von Text, Laut, (Sprach-)Gegenstand und Poesie zu begeben.

Diese Webseite befindet sich im Aufbau, bitte komm öfter hier vorbei, um mitzuverfolgen, was bei uns passiert. Danke.

Fragen, Kritik und Anregung, Hinweise bitte an Jinn.pogy@googlemail.com

Schriftsteller, die bereits bei einem Verlag veröffentlicht haben und Künstler aller Sparten sind aufgefordert, Essays, Texte und Arbeiten zum Thema einzusenden. Kontakt s.o.

About LOST in POSTpOETRY in english

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„There ain’t no answer. There ain’t gonna be any answer. There never has been an answer. That’s the answer.“ (Getrude Stein)
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